"Moondrām Sevi" Tour
KESHAVARA suchen ihre Koordinaten lieber im Flirren als auf der Karte: irgendwo zwischen Köln und Südindien, zwischen Kraut Pop, psychedelischen Soundtracks und einem abenteuerlichen Patois aus Englisch, Deutsch, Tamil und Gibberish. Auf »Moondram Sevi«, dem vierten Album der Band um den deutsch indischen Musiker Keshav Purushothammit Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin,öffnet sich dieses Zwischenreich noch einmal weiter. Der Titel, auf Tamilisch »drittes Ohr«, führt an einen Ort, an dem Erinnerung, Fantasie und ein paar falsch verstandene Filmszenen durcheinandergeraten.Die erste Singleerscheint im Juli. Sie ist inspiriert von den Kollywood Filmen, die Keshav in seiner Kindheit in Indien gemeinsam mit seiner Cousine Sahana Nareshsah. Sahana singt auf dem Stück auf Tamilüber einen fiktiven Charakter aus einem dieser grell funkelnden Paralleluniversen. Dazu werden String Machines, 12saitige Gitarren und die Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger zuhause gefühlt hätte, nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails, die schillern und flirren wie eine Fata Morgana in der Wüste.Nachdem »III«die Kölner Band auf europäische Festivalbühnen, eine erste ausgedehnte Europatour, an die Seite von Khruangbinund Grandbrothersund zuletzt bis nach Skandinavien geführt hat, geht es im Oktobermit »Moondram Sevi«erneut durch Europa. Auf der Bühne wird daraus kein Konzertabend im ordentlichen Sinne, sondern ein farbenprächtiger Trip durch ihr eigenes PopKaleidoskop: prächtige Kostüme, verwegene Kopfbedeckungen, zuckersüß mäandernde Melodien, halldurchtränkte Korridore und vier Musiker, die ihre Songs mit der Fabulierlust gewiefter Soundalchemisten in immer neue Seitenarme treiben.
https://keshavara.bandcamp.com/
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Paradeiser:
Ein spärlich besaitetes Duo, das auf den Trampelpfaden von Punk, Thrash- und Groove-Metal dahin poltert und dabei unaufhörlich an die Mauern in unseren Köpfen schrammt. Handbremse? Fehlanzeige! Auf die wird genauso wie auf Genre-Grenzen gepflegt geschissen.
“Vier Saiten, a Drumset und Bier - all downhill from here…”
www.paradeiser.band
Vorverkauf/Presale Arena Shop € 22 (+ € 2,20 Fee)
Abendkassa/Box-office € TBA