03 Mi Aug | 2022


Doors open: 19:00

presented by FM4 & ARENA WIEN

Everything Everything sind aus Manchester stammende Artrocker, deren Sänger Jonathan Higgs manchmal ein bisschen an Thom Yorke erinnert und mit seinem unter die Haut gehenden, wie körperlos klingenden Kopfstimmengesang massiv beeindruckt. Die ebenso souverän agierende Band bewegt sich auf ihrem fünten Album in einer progressiv orientierten musikalischen Zone, die immer wieder aus dem Pop-Schema ausbricht für überraschende Umdrehungen. Ein detailreiches, mit vielen Überraschungen aufwartendes Album, das mit seinen Synth-Grundierungen, aus dem Rahmen fallenden Takten und Drehungen um sich selbst für großes Staunen sorgt und manchmal an Alt-J, manchmal an Radiohead erinnert, aber seinen eigenen Weg verfolgt. 
www.everything-everything.co.uk

Letztes Jahr erschien das dritte Album der Salzburger Indie-Rock Band Please Madame, das prompt auf Platz 25 chartete. “Angry Boys, Angry Girls” umfasst 13 neue Tracks, die im Gegensatz zum Vorgängeralbum zwar nachdenklicher angelegt sind, aber die für die Band zum Markenzeihen gewordene Motivations- und Begeisterungsfähigkeit widerspiegeln. Nach der ausgiebigen Album-Tour im Herbst folgen 2022 Auftritte u.a. am Nova Rock Festival.
pleasemadame.com

„Von einem Geheimtipp zu einer Größe der österreichischen Musikszene." (ORF - ZIB24) 

„Überzeugend!“ (Süddeutsche Zeitung) 
"Homegrown talent? I’d suggest Please Madame.“ (The Guardian/Salzburg Special) 

"...vor allem live famos agierende Indie-Formation." (Red Bull Music) 

„Ein mehr als gelungener Abend!“ (ARD Tagesthemen/Live-Review) 

„Emotional breitgefächerter Indie-Pop mit Hang zur ganz großen Rock-Geste.“ (radio FM4) 

Vorverkauf € 28,- (+ € 3,- Fee)
Abendkassa tba.Veranstaltungsort:
Arena Wien - Große Halle
Baumgasse 80
1030 Wien

Die Wut für eine bessere Zukunft 
Am 10.09.2021 erschien das dritte Album der Salzburger Indie-Rock-Band Please Madame, das prompt auf Platz 
25 chartete. “Angry Boys, Angry Girls” umfasst 13 neue Tracks, die im Gegensatz zum Vorgängeralbum zwar 
nachdenklicher angelegt sind, aber die für die Band zum Markenzeichen gewordene Motivations- und 
Begeisterungsfähigkeit widerspiegeln. Nach der ausgiebigen Album-Tour im Herbst folgen 2022 Auftritte u.a. am 
Nova Rock Festival. 
Auf dem Nachfolger von “Young Understanding” (2018 / Kleio Records) nimmt sich die vierköpfige Band wie der 
Titel schon verrät dem übergeordneten Thema Wut an. Konkreter geht es um deren schöpferischen Charakter, dem 
Impuls aus Unzufriedenheit Veränderung zu schaffen und die (Um-)Welt zu einer besseren zu machen. Die Fridays 
for Future und Black Lives Matter sind wohl die besten Beispiele dafür, dass es wichtig ist, in deutlicher Sprache und 
mit klaren Worten den eigenen Zorn zu artikulieren und in eine positive Kraft zu wandeln, die letztendlich eine 
Verbesserung der Situation aller anstrebt. 
“Ich denke, die Leute unterschätzen die Macht wütender Kinder” - Greta Thunberg 
Die Band bestehend aus Dominik Wendl (Gesang, Gitarre), Martin Pöheim (Bass, Backings), Laurenz Strasser 
(Gitarre) und Niklas Mayr (Schlagzeug, Backings) entwickelte ihren Sound gegenüber den Vorgängeralben deutlich 
weiter, und klingt dabei größer und erwachsener als je zuvor, ohne dabei von ihrem gewohnten Grundrezept 
abzuweichen. Please Madame bedienen sich eines modernen Indie-Rock-Sounds mit Pop-Appeal. Catchy, 
energiegeladen und positiv sind die Vibes auf “Angry Boys, Angry Girls” trotz des ernsten Leitmotivs. Please 
Madame sind zwar vielleicht keine politische Band, aber definitiv eine mit Haltung. 
“In Wut geraten, heißt stolz sein” - Afrikanisches Sprichwort 
Private und globale Missstände, Betroffenheit, Solidarität oder Politik: Die Gründe für angestaute Wut sind vielfältig 
und wie die Songs auf dem neuen Album. Vom Indie-Banger (“Same Again”) über den 90ies Retro Sound (“Mary-
Ann”) bis hin zur langsam aufbauenden Ballade (“So Much Better”) reicht das aktuelle Repertoire der Mittzwanziger, 
das sie auf dem neuen Album festhalten. Die Songs bilden dabei episodische Geschichten, die den Bogen um 
besagtes Thema spannen. 
“To all the angry boys, to all the angry girls, keep being angry, that’s all that can save me 
Auszug aus den Lyrics der Vorabsingle “Comfort” 
Gemeinsam mit den Produzenten Georg Gabler (u.a. Mondscheiner/Mother’s Cake) und Mario Fartacek (Mynth/
Good Wilson) arbeitete die Band bereits seit 2019 akribisch an “Angry Boys, Angry Girls”. 
Nach den Erfolgen der beiden Alben „Escape The Nest“ (Late Hour Music) und „Young Understanding“ (Kleio 
Records), unzähligen Live-Auftritten, darunter in der Pro7-TV-Show Circus Halligalli oder auf der “Space Stage” am 
FM4 Frequency Festival, eigenen Tourneen und fulminanten Supportshows für Hurts, LP und MIA. haben sich 
Please Madame fest in den deutschsprachigen Musikkalender gespielt. Der kommende Sommer hält mit großen 
Festivals wie dem Nova Rock und dem neuen Album im Gepäck also Großes für Please Madame bereit. 
Please Madame / Kleio Records Pressetext
Pressestimmen: 
„Von einem Geheimtipp zu einer Größe der österreichischen Musikszene." (ORF - ZIB24) 

„Überzeugend!“ (Süddeutsche Zeitung) 
"Homegrown talent? I’d suggest Please Madame.“ (The Guardian/Salzburg Special) 

"...vor allem live famos agierende Indie-Formation." (Red Bull Music) 

„Ein mehr als gelungener Abend!“ (ARD Tagesthemen/Live-Review) 

„Emotional breitgefächerter Indie-Pop mit Hang zur ganz großen Rock-Geste.“ (radio FM4) 

Website: www.pleasemadame.com 
Facebook: @pleasemadame 
Instagram: @pleasemadameofficial 
Youtube: www.youtube.com/PleaseMadame

Die Wut für eine bessere Zukunft 
Am 10.09.2021 erschien das dritte Album der Salzburger Indie-Rock-Band Please Madame, das prompt auf Platz 
25 chartete. “Angry Boys, Angry Girls” umfasst 13 neue Tracks, die im Gegensatz zum Vorgängeralbum zwar 
nachdenklicher angelegt sind, aber die für die Band zum Markenzeichen gewordene Motivations- und 
Begeisterungsfähigkeit widerspiegeln. Nach der ausgiebigen Album-Tour im Herbst folgen 2022 Auftritte u.a. am 
Nova Rock Festival. 
Auf dem Nachfolger von “Young Understanding” (2018 / Kleio Records) nimmt sich die vierköpfige Band wie der 
Titel schon verrät dem übergeordneten Thema Wut an. Konkreter geht es um deren schöpferischen Charakter, dem 
Impuls aus Unzufriedenheit Veränderung zu schaffen und die (Um-)Welt zu einer besseren zu machen. Die Fridays 
for Future und Black Lives Matter sind wohl die besten Beispiele dafür, dass es wichtig ist, in deutlicher Sprache und 
mit klaren Worten den eigenen Zorn zu artikulieren und in eine positive Kraft zu wandeln, die letztendlich eine 
Verbesserung der Situation aller anstrebt. 
“Ich denke, die Leute unterschätzen die Macht wütender Kinder” - Greta Thunberg 
Die Band bestehend aus Dominik Wendl (Gesang, Gitarre), Martin Pöheim (Bass, Backings), Laurenz Strasser 
(Gitarre) und Niklas Mayr (Schlagzeug, Backings) entwickelte ihren Sound gegenüber den Vorgängeralben deutlich 
weiter, und klingt dabei größer und erwachsener als je zuvor, ohne dabei von ihrem gewohnten Grundrezept 
abzuweichen. Please Madame bedienen sich eines modernen Indie-Rock-Sounds mit Pop-Appeal. Catchy, 
energiegeladen und positiv sind die Vibes auf “Angry Boys, Angry Girls” trotz des ernsten Leitmotivs. Please 
Madame sind zwar vielleicht keine politische Band, aber definitiv eine mit Haltung. 
“In Wut geraten, heißt stolz sein” - Afrikanisches Sprichwort 
Private und globale Missstände, Betroffenheit, Solidarität oder Politik: Die Gründe für angestaute Wut sind vielfältig 
und wie die Songs auf dem neuen Album. Vom Indie-Banger (“Same Again”) über den 90ies Retro Sound (“Mary-
Ann”) bis hin zur langsam aufbauenden Ballade (“So Much Better”) reicht das aktuelle Repertoire der Mittzwanziger, 
das sie auf dem neuen Album festhalten. Die Songs bilden dabei episodische Geschichten, die den Bogen um 
besagtes Thema spannen. 
“To all the angry boys, to all the angry girls, keep being angry, that’s all that can save me 
Auszug aus den Lyrics der Vorabsingle “Comfort” 
Gemeinsam mit den Produzenten Georg Gabler (u.a. Mondscheiner/Mother’s Cake) und Mario Fartacek (Mynth/
Good Wilson) arbeitete die Band bereits seit 2019 akribisch an “Angry Boys, Angry Girls”. 
Nach den Erfolgen der beiden Alben „Escape The Nest“ (Late Hour Music) und „Young Understanding“ (Kleio 
Records), unzähligen Live-Auftritten, darunter in der Pro7-TV-Show Circus Halligalli oder auf der “Space Stage” am 
FM4 Frequency Festival, eigenen Tourneen und fulminanten Supportshows für Hurts, LP und MIA. haben sich 
Please Madame fest in den deutschsprachigen Musikkalender gespielt. Der kommende Sommer hält mit großen 
Festivals wie dem Nova Rock und dem neuen Album im Gepäck also Großes für Please Madame bereit. 
Please Madame / Kleio Records Pressetext
Pressestimmen: 
„Von einem Geheimtipp zu einer Größe der österreichischen Musikszene." (ORF - ZIB24) 

„Überzeugend!“ (Süddeutsche Zeitung) 
"Homegrown talent? I’d suggest Please Madame.“ (The Guardian/Salzburg Special) 

"...vor allem live famos agierende Indie-Formation." (Red Bull Music) 

„Ein mehr als gelungener Abend!“ (ARD Tagesthemen/Live-Review) 

„Emotional breitgefächerter Indie-Pop mit Hang zur ganz großen Rock-Geste.“ (radio FM4) 

Website: www.pleasemadame.com 
Facebook: @pleasemadame 
Instagram: @pleasemadameofficial 
Youtube: www.youtube.com/PleaseMadame

Veranstaltungsort:
Arena Wien - Große Halle

Adresse:
Baumgasse 80
1030 Wien




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